Verband Druck & Medientechnik: Vorstoß der EU-Kommission für ermäßigten Steuersatz für E-Papers ist ein Schritt in die richtige Richtung

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Präsident Watzal fordert, dass österreichische Regierung diesen EU-Vorschlag unterstützt

„Wir sind sehr erfreut, dass die EU-Kommission die Idee, Bücher und Zeitschriften von einem ermäßigten auf den regulären Steuersatz anzugleichen mit diesem Vorstoß ad acta gelegt hat. Somit würden in Österreich Bücher und Zeitschriften, egal ob in Print- oder Onlineversion, nach wie vor mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 10% versteuert werden. Eine Erhöhung von 10% auf 20% wäre damit Geschichte. Somit können wir diesen Vorstoß der EU nur begrüßen, denn damit wird ermöglicht, dass Lesen & Bildung ein Gut für alle bleibt“, betont Gerald Watzal, Präsident des Verband Druck & Medientechnik. „Wir fordern daher die österreichische Regierung auf, diesen Vorschlag der EU-Kommission rasch in nationales Recht umzusetzen“, so Watzal weiters.

Der Verband Druck & Medientechnik besteht seit 1872. Er ist die einzige umfassend kompetente und unabhängige Unternehmensvertretung für die grafische Branche in Österreich. Der Verband  vertritt rd. 200 Unternehmen vom Kleinbetrieb bis zum internationalen Konzern. International ist er in der Fespa (Federation of European Screen Printers Associations) und Intergraf organisiert. Präsident ist Gerald Watzal, er ist geschäftsführender Gesellschafter von Offset5020.