Druckwunder.at: Heutzutage entstehen Druckwunder

Sujet druckwunder.at (c) dockner

Seit Kurzem gibt es ein neues Portal: druckwunder.at. Damit werden aktuelle Themen rund um Print und eine umfangreiche Druckereisuche abgedeckt. Wer die Zielgruppe von dieser neuen Seite ist und welche Informationen sie dort genau finden kann, erklärt Alexandra Zotter, Geschäftsführerin des Verband Druck & Medientechnik.

Was war der Anlass, druckwunder.at zu schaffen?

Zotter: Warum druckwunder.at entstanden ist, hat mehrere Gründe. Zum einen gibt es sehr viele Themen rund um den Druck in Österreich, die so oft gar nicht wahrgenommen werden. Der Printmarkt ist eine wichtige Komponente in der B2B-Kommunikation. Flugblätter, Plakate, Visitenkarten, Verpackungen und, und, und – tagtäglich treffen wir auf Printprodukte. Zum anderen war es uns sehr wichtig, eine umfangreiche Druckereisuche anzubieten, damit sich Kunden unserer Druckereien orientieren können, wenn sie einen Druckauftrag vergeben möchten. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass die Druckereisuche einen hohen Zugriff hat, da sie für Printbuyer sehr hilfreich ist.

Wer ist die Zielgruppe von druckwunder.at?

Zotter: Die Zielgruppe des neuen Portals sind alle Personen, die etwas drucken lassen möchten – und zwar in einer Druckerei, wo Druckqualität und Mehrwert aus Österreich zwei wesentliche Faktoren darstellen. So beispielsweise Grafiker, PR-Agenturen, Werber sowie Kommunikations- und Marketingabteilungen in Unternehmen. Aber auch natürlich alle, die sich für aktuelle Printthemen interessieren, die wir in einem Blog auf druckwunder.at aufzeigen.

Was kann die Druckereisuche genau?

Zotter: Bei der Druckereisuche kann man eine Druckerei grundsätzlich einerseits nach Bundesland in Österreich und andererseits nach Produktgruppe suchen. Produktgruppen sind beispielsweise Geschäftsdrucksorten, Werbetechnik, Plakate/Großformate oder auch Bücher/Diplomarbeiten. In der Detailsuche bieten wir dem Portalnutzer tieferführende Suchoptionen: Man kann zusätzlich nach Veredelungstechniken wie Prägen, Lackierung oder Duftdruck sowie nach der Endfertigung wie Spiralbindung, Rückendrahtheften oder Fadenheften auswählen. Wir bieten auch eine Filterung nach Gütesiegeln und Zertifizierungen der Druckereien (wie Print-CO2-Geprüft, CSR-Gütesiegel oder das Österreichische Umweltzeichen) an. So decken wir mit druckwunder.at die gesamten Anforderungen ab und unterstützen Printbuyer bei ihrem Druckauftrag und der Suche nach der für sie passenden Druckerei.

Welche Beiträge findet man im Blog?

Zotter: Im Blog findet man alle Themen rund um den Printmarkt in Österreich. Das sind beispielsweise Studien, die zeigen, wie Gelesenes in Print besser im Gedächtnis bleibt, als Beiträge, die man nur online liest. Aber auch Themen, wie der 3D-Druck im Businessbereich und CSR-Projekte, die österreichische Druckereien umsetzen.

Warum heißt das Portal eigentlich druckwunder.at?

Zotter: Österreichische Druckereien machen aus Ideen ihrer Kunden Druckwunder. Denn besonders die Beratungskomponente ist ein wesentlicher Beitrag, den unsere Druckereien für ein hochwertiges Printprodukt leisten. Auch die zahlreichen Veredelungsmöglichkeiten wie z. B. Magic Lack, Folien oder besondere Papiersorten machen aus Druckprodukten wahre Druckwunder. Nichts ist mehr unmöglich. Die Wunderlampe, das Logo von druckwunder.at, passt also perfekt zu den zauberhaften Druckwundern, die die Druckereien schaffen.

 

Bild: Sujet druckwunder.at © Verband Druck & Medientechnik

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